CareLit Fachartikel

Mobilitätsdaten als Basis für Fallbesprechnungen

Hantikainen, V.; Stark, M.; Maurer, C.; Osinska, M.; Gattinger, H.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2017 · Heft 7 · S. 22 bis 25

Dokument
177537
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Hantikainen, V.; Stark, M.; Maurer, C.; Osinska, M.; Gattinger, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 110
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Bei Menschen mit Demenz kann die Einschätzung von Schlafproblemen eine Herausforderung für die Pflegefachpersonen darstellen, da die Betroffenen selbst häufig keine adäquaten verbalen Aussagen dazu machen können. Zudem ist die Ursachenfindung, z.B. für nächtliche Unruhe komplex. Hier können Fallbesprechungen eine wertvolle Unterstützung leisten. Dabei reflektieren involvierte Pflegeteammitglieder systematisch eine Pflegesituation, betreiben Ursachenforschung und erstellen eine situationsangemessene und individuelle Pflegeplanung.

Schlagworte

DEMENZ MOBILITAET STUDIE MOBILITÄT AFFEKT AKTIVITÄT MENSCHEN TECHNOLOGIE PFLEGEASSISTENT KRANKENPFLEGE HUNGER DURST GEDÄCHTNIS SCHMERZ SPRACHE EMOTIONEN