CareLit Fachartikel

Wer oder was schützt Patienten vor sinnloser Behandlung?

Gretenkort, P.; · plexus, Augsburg · 2017 · Heft 7 · S. 19 bis 21

Dokument
177555
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Gretenkort, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 25
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Unangemessen hoher Therapieaufwand ist eine häufig fassbare Realität auf Intensivstationen in Europa wie auch in anderen Teilen der Welt. In Untersuchungen zu dieser Frage wird allerdings deutlich, dass es in der Bewertung der Therapiesituation signifikante Unterschiede zwischen und innerhalb von Berufsgruppen gibt (1, 2). Daher weist die angloamerikanische Terminologie „perceived inappropriate care darauf hin, dass Bewertungen zum Therapieaufwand in hohem Maße subjektiv sind und absolute, objektive Sinn-Maßstäbe weitgehend fehlen.

Schlagworte

THERAPIE INTENSIVMEDIZIN PATIENTENVERFÜGUNG PROGNOSE BUNDESGERICHTSHOF KLASSIFIKATION EUROPA BERUFSGRUPPEN TERMINOLOGIE PATIENTEN SCHMERZ VERTRAUEN ARBEITSPLATZ PUNKTIONEN PERSONEN FAMILIE