CareLit Fachartikel

„Leibesinselschwund“: Fallstricke in der Behandlung vermeiden

VON REIBNITZ, C.; SONNTAG, K.; · Pflegezeitschrift · 2017 · Heft 8 · S. 30 bis 33

Dokument
177817
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
VON REIBNITZ, C.; SONNTAG, K.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Menschen, die an diabetischer Polyneuropathie leiden, gehen bei Verletzungen des Fußes meist zu spät zum Arzt, gleichzeitig unterschätzen die Primärbehandler oft die Schwere der Verletzungen. Häufig bleibt nur eine Amputation als einzige Behandlungsmöglichkeit. Durch die Polyneuropathie kommt es zu einer radikalen Änderung der leiblichen Ökonomie des Patienten, dem so genannten „Leibesinselschwund. Die betroffenen Gliedmaßen werden zu „Umgebungsbestandteilen“. Diese veränderte Wahrnehmung stellt große Herausforderungen an den Beratungsprozess.

Schlagworte

BERATUNG COMPLIANCE THERAPIE POLYNEUROPATHIE PATIENT PFLEGEHILFSMITTEL PATIENTEN MENSCHEN AMPUTATION WAHRNEHMUNG KLASSIFIKATION ULKUS GELENKKAPSEL SEHNEN KNOCHEN INFEKTION