CareLit Fachartikel

Polytrauma und Schockraummanagement

Ruchholtz, S.; Debus, F.; Lechler, P.; Frink, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 7 · S. 497 bis 503

Dokument
177860
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ruchholtz, S.; Debus, F.; Lechler, P.; Frink, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
497 bis 503
Erschienen: 2017-07-24 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Ziel der initialen Versorgung im Schockraum ist das schnelle Erkennen und prioritätenorientierte Behandeln der akut lebensbedrohlichen Verletzungen. Neben der körperlichen Untersuchung wird initial eine Sonographie nach dem FAST-Schema (Focused Assessment with Sonography in Trauma) durchgeführt, um intraperitoneale Blutungen zu erkennen. Patienten mit penetrierendem Thoraxtrauma, massivem Hämatothorax und/oder schweren Verletzungen von Lunge und Herz werden notfallmäßig thorakotomiert und bei Zeichen einer Hohlorganperforation laparotomiert. Beim hämodynamisch stabilen Patienten erfolgt als wichtigstes diagnosti…

Schlagworte

VERLETZUNG THERAPIE MANAGEMENT MEDIZIN BLUTDRUCK POLYTRAUMA PATIENTEN PUBMED ELEMENTE HÄMATOTHORAX LUNGE HERZ KONTRASTMITTEL ATMUNG ORTHOPÄDIE DEUTSCHLAND