CareLit Fachartikel
Diagnosefehler im Zusammenhang mit einer Maiarilerkrankung
Rechtsdepesche, Köln · 2017 · Heft 7 · S. 199 bis 201
Dokument
177989
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sie reiste im Jahr 2002 mit ihrem Verlobten durch das südliche Afrika. Der Verlobte verunfallte dort tödlich. Nach der Beerdigung des Leichnams in Deutschland traten bei ihr erkältungsähnliche Symptome auf, woraufhin sie den Verdacht einer Malariaerkrankung schöpfte. In der Folge verschlechterte sich ihr Zustand. Nach telefonischer Benachrichtigung der Zentrale des Bereitschaftsdienstes traf der Beklagte als diensthabender (Bereitschaftsdienst-)Arzt in Begleitung seines Sohnes nach Mitternacht bei der Klägerin ein, die sich zu diesem Zeitpunkt in einem Hotel aufhielt.
Schlagworte
BEHANDLUNGSFEHLER
MALARIA
SCHMERZENSGELD
SCHADENSERSATZ
RECHT
RECHTSPRECHUNG
AFRIKA
DEUTSCHLAND
FIEBER
DIARRHOE
ES
EXANTHEM
HIRNÖDEM
KOMA
PERSONEN
HÖHE