CareLit Fachartikel

Diagnosefehler im Zusammenhang mit einer Maiarilerkrankung

Rechtsdepesche, Köln · 2017 · Heft 7 · S. 199 bis 201

Dokument
177989
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
199 bis 201
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Sie reiste im Jahr 2002 mit ihrem Verlobten durch das südliche Afrika. Der Verlobte verunfallte dort tödlich. Nach der Beerdigung des Leichnams in Deutschland traten bei ihr erkältungsähnliche Symptome auf, woraufhin sie den Verdacht einer Malariaerkrankung schöpfte. In der Folge verschlechterte sich ihr Zustand. Nach telefonischer Benachrichtigung der Zentrale des Bereitschaftsdienstes traf der Beklagte als diensthabender (Bereitschaftsdienst-)Arzt in Begleitung seines Sohnes nach Mitternacht bei der Klägerin ein, die sich zu diesem Zeitpunkt in einem Hotel aufhielt.

Schlagworte

BEHANDLUNGSFEHLER MALARIA SCHMERZENSGELD SCHADENSERSATZ RECHT RECHTSPRECHUNG AFRIKA DEUTSCHLAND FIEBER DIARRHOE ES EXANTHEM HIRNÖDEM KOMA PERSONEN HÖHE