CareLit Fachartikel

Reform der psychotherapeutischen Bedarfsplanung

Unger, T.; Tophoven, C.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2017 · Heft 8 · S. 44 bis 54

Dokument
178038
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Unger, T.; Tophoven, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 71
Seiten
44 bis 54
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die Weiterentwicklung der Bedarfsplanung stellt den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vor Herausforderungen. Die Akteure im G-BA haben unter ökonomischen Gesichtspunkten ein gleichgerichtetes Interesse, die Sicherstellung einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung nicht voranzutreiben. Will die Gesundheitspolitik sicherstellen, dass psychisch kranke Menschen angemessen ambulant versorgt werden, dann sollte sie dem G-BA zu Beginn der nächsten Legislaturperiode präzise inhaltliche Vorgaben machen und die Interessenlage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung so modifizieren, dass diese sich für die Sicherstellun…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG REFORM PLANUNG HILFE KRANKE GESUNDHEIT BERLIN GESUNDHEITSPOLITIK MENSCHEN RICHTLINIE PATIENTEN BEVÖLKERUNG VERZÖGERUNG ORGANISATIONEN RISIKO ZEIT