CareLit Fachartikel
Dekubitus: wenn Druckgeschwüre Druck machen!
Schröder, G.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2017 · Heft 8 · S. 21 bis 27
Dokument
178078
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hautpflege: Durch Cremes, Salben oder Lotionen lässt sich ein Dekubitus nicht direkt verhindern. Denn die oberste Hautschicht, Epidermis, hat keine eigene Blutversorgung, so dass in dieser Schicht hohe und lange Druckeinwirkung so schnell keinen Druckschaden auslöst. Die Epidermis kann Druck sehr lange standhalten, ohne Schaden zu nehmen. Dagegen sind tiefere Schichten wie Muskulatur eher vom Druck geschädigt. Deshalb geht man heute davon aus, dass in vielen Fällen ein Dekubitus von innen nach außen entsteht.
Schlagworte
DEKUBITUS
HAUT
WUNDE
THERAPIE
KNOCHEN
FRAU
DRUCK
INTERTRIGO
HAUTPFLEGE
SALBEN
EPIDERMIS
ELASTIZITÄT
ISCHÄMIE
BLUTGEFÄSSE
ZEIT
FORSCHUNG