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Dekubitus: wenn Druckgeschwüre Druck machen!

Schröder, G.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2017 · Heft 8 · S. 21 bis 27

Dokument
178078
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Schröder, G.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 22
Seiten
21 bis 27
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Hautpflege: Durch Cremes, Salben oder Lotionen lässt sich ein Dekubitus nicht direkt verhindern. Denn die oberste Hautschicht, Epidermis, hat keine eigene Blutversorgung, so dass in dieser Schicht hohe und lange Druckeinwirkung so schnell keinen Druckschaden auslöst. Die Epidermis kann Druck sehr lange standhalten, ohne Schaden zu nehmen. Dagegen sind tiefere Schichten wie Muskulatur eher vom Druck geschädigt. Deshalb geht man heute davon aus, dass in vielen Fällen ein Dekubitus von innen nach außen entsteht.

Schlagworte

DEKUBITUS HAUT WUNDE THERAPIE KNOCHEN FRAU DRUCK INTERTRIGO HAUTPFLEGE SALBEN EPIDERMIS ELASTIZITÄT ISCHÄMIE BLUTGEFÄSSE ZEIT FORSCHUNG