CareLit Fachartikel

Nahe Todesgefahr als Voraussetzung eines Drei-Zeugen-Testaments

PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 8 · S. 509 bis 515

Dokument
178130
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
509 bis 515
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Für die Feststellung einer nahen Todesgefahr im Sinne des § 2250 Abs. 2 BGB ist maßgeblich auf den Zeitpunkt abzustellen, in dem sich der Erblasser zur Errichtung eines Testaments entschließt. Unschädlich ist, dass ihm bereits zuvor ein hinreichender Zeitraum zur Verfügung stand, um einen Notar für eine Testamentserrichtung hinzuziehen.

Schlagworte

TESTAMENT ZEIT KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG LEBEN ESSEN PERSONEN TOD HÖHE PATIENTEN GANG RISIKO VERZÖGERUNG INTERNET HILFSBEREITSCHAFT