CareLit Fachartikel

Was gehört in die Wunddokumentation?

Protz, K.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2017 · Heft 9 · S. 40 bis 44

Dokument
178295
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Protz, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
40 bis 44
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Wunddokumentation sollte auf gut verständUchen Bögen oder Eingabemasken durch Ankreuzen oder Anklicken auszufiillen sein. Sie kann auf Papier oder per EDV erfolgen. In Zeiten des raschen Datentransfers ist die EDV, insbesondere bei Patientenentlassungen und -Verlegungen, ein hüfreiches Organisationsmittel. Voraussetzung für die Datenübermittlung ist die Einverständniserklärung des Patienten. Der Transfer erfolgt ausschließlich über gesicherte Verbindungen. Um unnötigen Textwüsten vorzubeugen, gilt auf Freitextfelder zu verzichten. So wird unverständHchen und subjektiven Einschätzungen, wie „Wunde suppt“, „si…

Schlagworte

WUNDE LEBENSQUALITÄT THERAPIE WUNDBEHANDLUNG DOKUMENTATION EXPERTENSTANDARD ROLLE PAPIER EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG PATIENTEN SPRACHE MENSCHEN PROGNOSE WUNDHEILUNG ANATOMIE PHYSIOLOGIE