CareLit Fachartikel

Resilienz aufbauen

Krückels, S.; Lorenz, T.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 9 · S. 72 bis 75

Dokument
178346
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Krückels, S.; Lorenz, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
72 bis 75
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das DISC-Modell wurde 2003 von dem niederländischen Psychologen Prof. Dr. Jan De Jonge und dem Mainzer Psychologen Prof. Dr. Christian Dormann entwickelt. Demnach kann ein Mangel an berufsbedingten Ressourcen bei gleichzeitig hohen Arbeitsanforderungen zu niedrigem Wohlbefinden oder sogar zu Krankheit führen. Das DISC-Modell berücksichtigt dabei kognitive, emotionale und körperliche Ressourcen sowie Arbeitsanforderungen. Nur auf derselben Dimension ausgeglichene Arbeitsanforderungen und Ressourcen resultieren in Wohlbefinden und Gesundheit.

Schlagworte

GEBURT SCHWANGERSCHAFT GESUNDHEIT HEBAMME WOCHENBETT PSYCHOLOGIE FETTSÄUREN EISEN MAGNESIUM CALCIUM VITAMINE FOLSÄURE ERNÄHRUNG ARBEIT ARBEITSPLATZ KRANKHEIT