CareLit Fachartikel

Prostaglandine im Kreißsaal

Hebammenforum, Karlsruhe · 2017 · Heft 9 · S. 996 bis 1001

Dokument
178355
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
996 bis 1001
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Prostaglandine (PG) werden seit Jahrzehnten in der Geburtshilfe vor allem zur Einleitung eingesetzt. PGE2 und PGEi stehen beide unter anderem als Vaginalinserts zur Verfügung, unterscheiden sich aber aufgrund ihrer Biosynthese und des Metabolismus deutlich in ihrer Wirkungsweise. Darum ist es sehr wichtig, auf die konkreten klinischen Indikationen und die entsprechende Auswahl der Prostaglandine zu achten.

Schlagworte

GEBURT WIRKUNG GEBURTSHILFE SCHWANGERSCHAFT UTERUS NEONATOLOGIE PROSTAGLANDINE PROSTATA ZELLEN ERYTHROZYTEN THROMBOZYTEN MASTZELLEN BLUTGEFÄSSE FETTSÄUREN ARACHIDONSÄURE PHOSPHOLIPIDE