CareLit Fachartikel
Prostaglandine im Kreißsaal
Hebammenforum, Karlsruhe · 2017 · Heft 9 · S. 996 bis 1001
Dokument
178355
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Prostaglandine (PG) werden seit Jahrzehnten in der Geburtshilfe vor allem zur Einleitung eingesetzt. PGE2 und PGEi stehen beide unter anderem als Vaginalinserts zur Verfügung, unterscheiden sich aber aufgrund ihrer Biosynthese und des Metabolismus deutlich in ihrer Wirkungsweise. Darum ist es sehr wichtig, auf die konkreten klinischen Indikationen und die entsprechende Auswahl der Prostaglandine zu achten.
Schlagworte
GEBURT
WIRKUNG
GEBURTSHILFE
SCHWANGERSCHAFT
UTERUS
NEONATOLOGIE
PROSTAGLANDINE
PROSTATA
ZELLEN
ERYTHROZYTEN
THROMBOZYTEN
MASTZELLEN
BLUTGEFÄSSE
FETTSÄUREN
ARACHIDONSÄURE
PHOSPHOLIPIDE