CareLit Fachartikel

Todesanzeigen von kundigen Leserinnen analysiert

Hirsmüller, S.; Schröer, M.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2017 · Heft 9 · S. 241 bis 248

Dokument
178361
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Hirsmüller, S.; Schröer, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
241 bis 248
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, in der Regel ist unsere Arbeit schon getan, wenn in Zeitungen die Anzeige erscheint, die den Tod eines Menschen der Öffentlichkeit mitteilt. Die Phase intensiver Versorgung und Begleitung durch Palliative-Care-Teams ist abgeschlossen, abgesehen von nachgehender Betreuung der Anund Zugehörigen. Für die Angehörigen ist dies die Phase eines ersten rekonstruierenden Nachdenkens über eine. strenge“ Zeit. Den Hospizdiensten und Palliativstationen werden die Anzeigen mit einer Dankesund Grußkarte zugeschickt, nicht selten mit dem Hinweis, dass ihnen „Spenden statt Blumen“ zugedacht sind.

Schlagworte

TOD LEBEN TRAUER FAMILIE KRANKHEIT ZEIT LIEBE ARBEIT ZEITUNGEN MENSCHEN ES FREUDE PERSÖNLICHKEIT BESTATTUNG LESEN NAMEN