CareLit Fachartikel

Infizierte Plattenosteosynthese

Cerlach, U.-J.; · OP-Journal, Stuttgart · 2017 · Heft 9 · S. 108 bis 112

Dokument
178364
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Cerlach, U.-J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 33
Seiten
108 bis 112
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die Häufigkeit einer postoperativen Infektion nach Elektiveingriffen wird je nach Literatur mit 1-2% angegeben. Bei offenen Frakturen beträgt sie 1-5%. Bei offenen Frakturen tritt eine Infektion je nach Schweregrad in 3-50% (bei drittgradig offenen Frakturen) [1, 10] auf. Entscheidend für die infektentstehung bei offenen Frakturen ist die durch den Unfall bedingte lokale Keimkontamination und eine Minderung der lokalen und systemischen Immunabwehr durch das Trauma, der lokale Knochenund Weichteilschaden und die dadurch gestörte Durchblutung von Knochen und Weichteilen [7]. Wenn die Keimeinschleppung ausreichend…

Schlagworte

THERAPIE INFEKTION OSTEOSYNTHESE VERLETZUNG KNOCHEN OSTEOMYELITIS LITERATUR PERIOST ENTZÜNDUNG SEROM HÄMATOM GEWEBE RISIKO ADIPOSITAS PSORIASIS STRAHLENSCHÄDEN