CareLit Fachartikel

Die vegetabilisierten Metalle Vegetabilisiertes Gold

Rosenhauer von Löwensprung, N.; · Naturheilpraxis, München · 2017 · Heft 9 · S. 54 bis 58

Dokument
178437
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Rosenhauer von Löwensprung, N.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
54 bis 58
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

In der Natur kommt Gold gediegen vor und vereinigt polare Eigenschaften: Es ist doppelt so Schwer wie Blei, lässt sich jedoch extrem fein verarbeiten. 1,5 g Gold können zu Blattgold gewalzt werden, und 1 g Gold kann zu einem 2 km langen Faden gezogen werden. Diese Eigenschaften von großer Dichte bei gleichzeitiger Flexibilität und Feinheit und das Thema von Zentrum und Peripherie finden wir im menschlichen Organismus im Herz-Kreislaufsystem: Im Herz wird in der Diastole das Blut konzentriert und durch das Gefäßsystem über eine Gesamtlänge von ca. 120000 km in den Körper verteilt.

Schlagworte

AUFNAHME BEWUSSTSEIN BEZIEHUNG BLUT BURN-OUT GESUNDHEIT METALLE GOLD MENSCHEN NATUR ES BLEI HERZ DIASTOLE GEWEBE AORTA