CareLit Fachartikel

Frühchen früh erkennen mithilfe einer neuen Sonde

Bissig, M.; Badir, S.; · Hebamme.ch, Bern · 2017 · Heft 9 · S. 12 bis 15

Dokument
178449
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Bissig, M.; Badir, S.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 115
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Frühgeburt-ja oder nein? Diese Frage lässt sich bislang nur unzureichend beantworten. Mehrlingsschwangerschaften oder Alter der Frau sind zwar Indikatoren, doch etwa die Hälfte aller Frühgeburten passieren bei Frauen ohne spezielle Risikofaktoren. Dabei wäre es wichtig, zu verhindern, dass Kinder zu früh auf die Welt kommen. Denn selbst wenn die Frühchen überleben, besteht die Gefahr von Langzeiterkrankungen bei den Neugeborenen. Das ETH-Spin-off Pregnolia hat daher eine kleine Sonde entwickelt, mit der Geburtshelfer das Risiko einer spontanen Frühgeburt künftig früher und zuverlässiger bestimmen können.

Schlagworte

SONDE FRÜHGEBURT SCHWANGERSCHAFT STUDIE GERÄT HEBAMME FRAUEN RISIKOFAKTOREN WELTGESUNDHEITSORGANISATION RISIKOABSCHÄTZUNG GEWEBE ULTRASCHALL ZEIT TECHNOLOGIE MEDIZIN PERSONEN