CareLit Fachartikel
Es kommt immer anderes als gedacht
Waschow, B.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 9 · S. 32 bis 34
Dokument
178482
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sich nur auf externe Krisenkommunikation zu konzentrieren reicht nichts Das emotionale Handeln von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern darf nicht unterschätzt werden. Zwei Beispiele aus dem Universitätsklinikum Freiburgzeigen, wie durch unterschätzte Emotionen die zunächst sehr gut funktionierende Krisenkommunikation zu entgleiten drohte. Beide Situationen handeln von Keimausbrüchen auf der Neugeborenenintensivstation.
Schlagworte
KOMMUNIKATION
PRESSEARBEIT
KIND
ELTERN
STATION
TOD
EMOTIONEN
PATIENTEN
ES
BÜCHER
GEBURTSGEWICHT
MEDIZIN
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