CareLit Fachartikel

Es kommt immer anderes als gedacht

Waschow, B.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 9 · S. 32 bis 34

Dokument
178482
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Waschow, B.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Sich nur auf externe Krisenkommunikation zu konzentrieren reicht nichts Das emotionale Handeln von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern darf nicht unterschätzt werden. Zwei Beispiele aus dem Universitätsklinikum Freiburgzeigen, wie durch unterschätzte Emotionen die zunächst sehr gut funktionierende Krisenkommunikation zu entgleiten drohte. Beide Situationen handeln von Keimausbrüchen auf der Neugeborenenintensivstation.

Schlagworte

KOMMUNIKATION PRESSEARBEIT KIND ELTERN STATION TOD EMOTIONEN PATIENTEN ES BÜCHER GEBURTSGEWICHT MEDIZIN VERTRAUEN VERSTÄNDNIS INTERVIEWS TELEFON