CareLit Fachartikel

Übersehen eines Kompartmentsyndroms bei der hausärztlichen Nachsorge

Rechtsdepesche, Köln · 2017 · Heft 9 · S. 259 bis 262

Dokument
178596
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 14
Seiten
259 bis 262
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Beklagte begab sich nach einem Unfall vom 14. 5. 2012 und einer stationären Erstversorgung am 15. 5. erstmals am 18. 5. - einem Freitag - in die beklagte Gemeinschaftspraxis. Weitere Behandlungstermine waren der 21. 5. und der 24. 5. 2012. Eine zumindest telefonische Kontaktaufnahme fand am 22. 5. statt. Anlässlich des letzten Behandlungstermins wurde der Kläger an einen niedergelassenen Chirurgen überwiesen. Die Weiterbehandlung erfolgte dann in einem Klinikum. Bei dem Kläger fand sich ein Kompartmentsyndrom. Dies führte zu einer umfangreichen Behandlung. Letztlich musste dem Kläger der rechte Unterarm ampu…

Schlagworte

BEHANDLUNGSFEHLER THERAPIE AMPUTATION STANDARD SCHMERZMITTEL RECHTSPRECHUNG NACHSORGE GEMEINSCHAFTSPRAXIS KRANKENUNTERLAGEN TILIDIN ES HÖHE DOKUMENTATION CHIRURGEN HÄMATOM ZEIT