CareLit Fachartikel

Sterbehilfe eine ethische Perspektive

Birnbacher, D.; · PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 9 · S. 555 bis 562

Dokument
178611
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Birnbacher, D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
555 bis 562
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Tod gilt traditionell als eine der großen Kontingenzen des Lebens. Der Tod ist nichts, was der Mensch in seiner Macht hat. Viel eher ist es der Tod, der den Menschen in seiner Macht hat als die äußerste Grenze seines Lebens. Auch da, wo er nicht wie gewöhnlich gefürchtet, sondern ersehnt, mit Ungeduld herbeigewünscht und, wenn er endlich kommt, willkommen geheißen wird, ist er der eigenen Verfügung entzogen, ein Fremder, der seinen eigenen Gesetzen gehorcht. Auch dann, wenn er erwartet wird, kommt er plötzlich.

Schlagworte

TOD STERBEHILFE THERAPIE SUIZID RECHT PATIENT MENSCHEN GESICHT MEDIZIN GEBURTENREGELUNG NATUR PRAXIS BESTATTUNG ELTERN FAMILIE DEUTSCHLAND