CareLit Fachartikel

Hygiene am Bau

Halabi, M.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2017 · Heft 9 · S. 44 bis 45

Dokument
178635
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Halabi, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
44 bis 45
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Es gibt sozusagen eine Menge „No-nas“, was in der Planung einer Gesundheitseinrichtung „gar nicht geht“ und was wie gelöst werden soll. Da die Hygiene eine präventive, auf langfristige Sicherung des Patientenwohls ausgelegte Disziplin der Medizin ist, erschließt sich nicht für jederman/frau aus den technischen Bereichen dieser Welt, warum die eine Maßnahme so und nicht anders umgesetzt werden soll. Das wesentliche Element in der Planung hygieneseitig ist die Trennung von rein und unrein als Gradmesser zur Vermeidung der Entstehung von nosokomialen Infektionen.

Schlagworte

HYGIENE PLANUNG GESUNDHEITSWESEN BEHÖRDE EINRICHTUNG KRANKENHAUS LEBEN MEDIZIN PERSONEN PATHOLOGIE MIKROBIOLOGIE DIAGNOSTIK DIPLOMATIE INTENSIVSTATIONEN BODEN GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN