CareLit Fachartikel

„Gemeinsam mehr Druck machen aber dies an der richtigen Stelle! “

Schröder, G.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2017 · Heft 9 · S. 231 bis 232

Dokument
178657
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Schröder, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
231 bis 232
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Psychisch bedeutet eine tiefe, bis auf den Knochen reichende Wunde, schmerzhaft und nicht selten mit starkem Geruch ein „Verfaulen am lebendigen Leib. Die wegen der Wunde erfolgten zusätzlichen Maßnahmen werden als eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes wahrgenommen wie Wechseldruckmatratzen. Es hängt vor allem von qualifizierten und ausreichend vorhandenen Pflegekräften ab! Denn wer soll den Betroffenen Bewegen, Positionieren oder Anti-Dekubitusmatratzen einsetzen, wenn es Pflegekräfte nicht tun können? Doch die Realität macht Angst: In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Pflegekräfte in den Krankenh…

Schlagworte

DEKUBITUS WUNDE WUNDBEHANDLUNG PATIENT PROBLEM DEKUBITUSPROPHYLAXE DRUCK INFEKTION ES GESÄSS PATIENTEN SEPSIS KNOCHEN ANGST LEHRER WISSEN