CareLit Fachartikel

Voraussetzungen einer für den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen bindenden Patientenverfügung

Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2017 · Heft 9 · S. 46 bis 49

Dokument
178709
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 24
Seiten
46 bis 49
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Ein Bevollmächtigter kann nach § 1904 BGB die Einwilligung, Nichteinwilligung und den Widerruf der Einwilligung des einwilligungsunfähigen Betroffenen rechtswirksam ersetzen, wenn ihm die Vollmacht schriftlich erteilt ist und der Vollmachttext hinreichend klar umschreibt, dass sich die Entscheidungskompetenz des Bevollmächtigten auf die im Gesetz genannten ärzthchen Maßnahmen sowie darauf bezieht, diese zu unterlassen oder am Betroffenen vornehmen zu lassen. Hierzu muss aus der Vollmacht auch deuthch werden, dass die jeweilige Entscheidung mit der begründeten Gefahr des Todes oder eines schweren und länger dauer…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG EINWILLIGUNG ERNÄHRUNG BUNDESGERICHTSHOF VOLLMACHT BEDARFSPLANUNG ES BEVOLLMÄCHTIGTER KRANKHEIT ZEIT LEBEN RECHTSPRECHUNG ANGST GESUNDHEITSZUSTAND AUFSCHUB Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement