CareLit Fachartikel

Lebenskrise als Chefsache

Meyer, M.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2017 · Heft 9 · S. 16

Dokument
178747
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Meyer, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 20
Seiten
16
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Welche zentrale Rolle Führungskräfte bei der Bewältigung krisenhafter Situationen von Beschäftigten spielen, zeigt die im Report veröffentlichte Befragung. Beschäftigte, die das soziale Verhalten ihres Vorgesetzten positiv beurteilen, geben ihn fast fünfmal häufiger als Hilfeleistenden an, aber auch doppelt so oft die Arbeitskollegen. Zugleich nennen sie häufiger Anlaufstellen im Unternehmen als jene Beschäftigte, die das Verhalten der Vorgesetzten negativ beurteilen. Zudem sind für über die Hälfte der Befragten „klärende Gespräche mit dem Vorgesetzten“ geeignet, um kritische Lebensereignisse bewältigen zu könne…

Schlagworte

UNTERNEHMEN BEWÄLTIGUNG GESUNDHEIT JUNGE KRANKHEIT KRISENBEWÄLTIGUNG FAMILIE ARBEIT ROLLE VERHALTEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG FEHLZEITEN ORIENTIERUNG VERTRAUEN BERLIN DEUTSCHLAND