CareLit Fachartikel

„Ich bin doch schon tot.

pflegen: Demenz, Seelze · 2017 · Heft 9 · S. 46 bis 48

Dokument
178791
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
46 bis 48
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Die Bewohnerin driftet ständig ab in Todesphantasien und wirkt apathisch Seit dem Tod einer Kontaktperson in der Pflegeeinrichtung scheint die 75-Jährige mit dem Leben abgeschlossen zu haben. Sie bezeichnet sich und andere immer wieder als „schon tot“. Hat sie eine Depression oder eine Psychose? Oder ist das Verhalten der Demenz geschuldet? Wie kann sie wieder zu einer Teilhabe am Leben motiviert werden? CHRISTIAN MUELLER-HERGL, Leiter und Trainer für Dementia Care Mapping (DCM) beleuchtet Möglichkeiten.

Schlagworte

MOTIVATION TOD DEMENZ LEBEN ZEIT DEPRESSION VERHALTEN ADOPTION WOHNUNG WAHRNEHMUNG PERSONEN GANG AUFMERKSAMKEIT DRUCK MUSIK BÄDER