CareLit Fachartikel

Können schriftliche Informationen oder eine Beratung (WOMAN-PROII Programm) bei Frauen mit vulvären Neoplasien die Patientenzufriedenheit und den Versorgungsprozess verbessern?

Senn, B.; Denhaerynck, K.; Werner, B.; Kobieder, A.; Gehrig, L.; · Pflege, Bern · 2017 · Heft 1 · S. 257 bis 269

Dokument
178854
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Senn, B.; Denhaerynck, K.; Werner, B.; Kobieder, A.; Gehrig, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 30
Seiten
257 bis 269
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Patientenzufriedenheit und der Versorgungsprozess wurden innerhalb der multizentrischen randomisiert kontrollierten Phase Il-Studie (Clinical Trial ID: NCT01986725) als sekundäre Outcomes erfasst. Die Patientenzufriedenheit bewerteten 49 Frauen nach schriftlicher Information (n = 13) und Beratung (n = 36), in vier Spitälern (CH, AUT) mittels PACIC-S11. Den Versorgungsprozess bewerteten zehn Advanced Practice Nurses (APNs) mittels G-ACIC vor und nach der Implementierung der Beratung.

Schlagworte

STATIONÄR PATIENTENZUFRIEDENHEIT STUDIE BERATUNG PATIENT ZUFRIEDENHEIT AUSTRALIEN FRAUEN ES BEURTEILUNG PRAXIS PRÄVALENZ GESUNDHEITSWESEN INFORMATIONSSYSTEME SELBSTMANAGEMENT ELEMENTE