CareLit Fachartikel

Der bundeseinheitliche Medikationsplan: Wunsch und Wirklichkeit

Bräutigam, K.; Litwa, M.; · Public Health Forum, Berlin · 2017 · Heft 1 · S. 229 bis 231

Dokument
178961
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Bräutigam, K.; Litwa, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 25
Seiten
229 bis 231
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Der Grundstein für den bundeseinheitlichen Medikationsplan (MP) wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen der Aktionspläne zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) gelegt. Ziel der Einführung des MP ist die Darstellung der Medikation für Patienten, um so die Patientensicherheit bei medikamentöser Therapie zu erhöhen. Ab 01.01.2019 müssen alle niedergelassenen Ärzte und öffentlichen Apotheken in der Lage sein, den elektronischen MP auf der elektronischen Gesundheitskarte zu aktualisieren.

Schlagworte

GESUNDHEIT BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT PATIENT MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE NATIONAL WHO PATIENTEN PATIENTENSICHERHEIT THERAPIE APOTHEKEN MEDIKATIONSFEHLER WELTGESUNDHEITSORGANISATION DEUTSCHLAND BERLIN BUNDESREGIERUNG STÄRKE