CareLit Fachartikel
Die Zeugungsart ist kein Tabu
Quitmann, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Dokument
178989
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn eine Familie mit Hilfe gespendeter Eizellen oder Samen entsteht, lebt statt des einen Elternteils jemand Fremdes leiblich im eigenen Kind. Um sich damit anzufreunden, brauchen die Mütter und Väter eine sorgsame psychosoziale Beratung. Sie sollten aus der Zeugungsgeschichte kein Geheimnis machen und auch ihre Kinder von Anfang an darüber aufklären.
Schlagworte
KIND
ELTERN
HILFE
BERATUNG
MANN
ZEITSCHRIFT
TABU
FAMILIE
SAMEN
MÜTTER
VÄTER
PRAXIS
PERSONEN
FRAUEN
MÄNNER
LEBEN