CareLit Fachartikel
Das Vorarlberger Paradoxon
Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2017 · Heft 9 · S. 32 bis 33
Dokument
179082
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Was die Zahl der frühen Stadien bei Nierenerkrankungen anlangt, gibt es kaum gesicherte Daten für Österreich, bedauert Univ. Prof. Karl Lhotta von der Abteilung für Nephrologie und Dialyse am Landeskrankenhaus Feldkirch. „Genaue Zahlen kennen wir nur für die terminale Niereninsuffizienz“, führt er weiter aus. Der Grund: Diejenigen Patienten, die eine Nierenersatztherapie benötigen, werden im Österreichischen Dialyseund Transplantationsregister geführt. „Und hier zeigen sich große Unterschiede in den Bundesländern mit einem starken Ost-West-Gefälle“, betont Lhotta.
Schlagworte
DIALYSE
DIABETES MELLITUS
NIERE
NIERENINSUFFIZIENZ
STUDIE
VERGLEICH
NEPHROLOGIE
PATIENTEN
NIERENERSATZTHERAPIE
INZIDENZ
MEDIZIN
TRANSPLANTATION
NACHSORGE
LEBENSSTIL
HYPERTONIE
ADIPOSITAS