CareLit Fachartikel

Das Vorarlberger Paradoxon

Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2017 · Heft 9 · S. 32 bis 33

Dokument
179082
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2017-09-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Was die Zahl der frühen Stadien bei Nierenerkrankungen anlangt, gibt es kaum gesicherte Daten für Österreich, bedauert Univ. Prof. Karl Lhotta von der Abteilung für Nephrologie und Dialyse am Landeskrankenhaus Feldkirch. „Genaue Zahlen kennen wir nur für die terminale Niereninsuffizienz“, führt er weiter aus. Der Grund: Diejenigen Patienten, die eine Nierenersatztherapie benötigen, werden im Österreichischen Dialyseund Transplantationsregister geführt. „Und hier zeigen sich große Unterschiede in den Bundesländern mit einem starken Ost-West-Gefälle“, betont Lhotta.

Schlagworte

DIALYSE DIABETES MELLITUS NIERE NIERENINSUFFIZIENZ STUDIE VERGLEICH NEPHROLOGIE PATIENTEN NIERENERSATZTHERAPIE INZIDENZ MEDIZIN TRANSPLANTATION NACHSORGE LEBENSSTIL HYPERTONIE ADIPOSITAS