Zahnmythen
Flemmer, A.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2017 · Heft 1 · S. 370 bis 372
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der Nahrung gelangt Zucker in den Mund, der je nach Zuckerart l mehr oder weniger an den Zähnen haften bleibt. Vor allem der Erreger „Streptococcus mutans“ freut sich darüber. Er „frisst“ sozusagen den Zucker - insbesondere Haushaltszucker (Saccharose) fördert seine Anwesenheit und verstoffwechselt ihn. Die dabei entstehenden Säuren wie z. B. Milchsäure, können den Zahnschmelz angreifen. Das Ergebnis; Löcher bzw. Karies. Um sich richtig wohl zu fühlen, bildet der Keim zusätzlich eine sogenannte „Plaque“ das ist die weiße Schicht, die wir beim Zähne putzen entfernen. Damit kann er sich am Zahn sehr gut festha…