CareLit Fachartikel
Die Stunde der Datenanalyse Datengestütztes Infektionsmanagement unterstützt die Optimierung der Antibiotikatherapie
Walger, P.; Wilke, M. H.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 11 · S. 37 bis 39
Dokument
179332
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Krankenhäuser in Deutschland sind gerade mitten in der Umsetzung einer Neuerung des Infektionsschutzgesetzes, indem sie Strukturen zur Sicherstellung einer rationalen Anwendung von Antibiotika neudeutsch „Antibiotic Stewardship Programme(ABS)“ etablieren. Dazu ist es erforderlich, ein ABS-Team unter Leitung eines Infektiologen zu etablieren. Mindestens aber sollte die Leitung des Teams einem ausgebildeten ABS-Experten obliegen. Derzeit empfiehlt die maßgebliche Leitlinie der AWMF hier 0, 5 Vollkräfte je 250 Krankenhausbetten.
Schlagworte
THERAPIE
VERWEILDAUER
PNEUMONIE
PROJEKT
DRG
LEITUNG
KRANKENHÄUSER
DEUTSCHLAND
CURRICULUM
SEPSIS
ALGORITHMEN
UROLOGIE
NEPHROLOGIE
HARNWEGSINFEKTIONEN
ATEMWEGSINFEKTIONEN
NEUROLOGIE