CareLit Fachartikel

Die Stunde der Datenanalyse Datengestütztes Infektionsmanagement unterstützt die Optimierung der Antibiotikatherapie

Walger, P.; Wilke, M. H.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 11 · S. 37 bis 39

Dokument
179332
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Walger, P.; Wilke, M. H.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
37 bis 39
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Viele Krankenhäuser in Deutschland sind gerade mitten in der Umsetzung einer Neuerung des Infektionsschutzgesetzes, indem sie Strukturen zur Sicherstellung einer rationalen Anwendung von Antibiotika neudeutsch „Antibiotic Stewardship Programme(ABS)“ etablieren. Dazu ist es erforderlich, ein ABS-Team unter Leitung eines Infektiologen zu etablieren. Mindestens aber sollte die Leitung des Teams einem ausgebildeten ABS-Experten obliegen. Derzeit empfiehlt die maßgebliche Leitlinie der AWMF hier 0, 5 Vollkräfte je 250 Krankenhausbetten.

Schlagworte

THERAPIE VERWEILDAUER PNEUMONIE PROJEKT DRG LEITUNG KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND CURRICULUM SEPSIS ALGORITHMEN UROLOGIE NEPHROLOGIE HARNWEGSINFEKTIONEN ATEMWEGSINFEKTIONEN NEUROLOGIE