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Quo vadis Finanzierung?

Orsag, R.; Lönnies, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 11 · S. 53 bis 55

Dokument
179336
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Orsag, R.; Lönnies, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
53 bis 55
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die mit der dualen Finanzierung ursprünglich beabsichtigte Trennung von operativem und investivem Bereich weicht in Zukunft weiter auf. Krankenhäuser, die vor größeren baulichen Investitionen stehen, werden diese im Regelfall nur zum Teil über Fördermittel abdecken können. Der verbleibende Teil ist dann über den Kapitalmarkt zu finanzieren und die Kapitalkosten aus dem operativen Betrieb heraus zu erwirtschaften. Und hier beginnt die Schwierigkeit, denn die Vergütung über Fallpauschalen entspricht einer Vergütung von durchschnittlichen Kosten der Kalkulationshäuser.

Schlagworte

FINANZIERUNG KRANKENHAUS VERGÜTUNG KOSTEN UNTERNEHMEN MANAGEMENT KRANKENHÄUSER INVESTITIONEN LANDESREGIERUNG PATIENTEN VERSTÄNDNIS ZIELE WACHSTUM HÖHE PRAXIS HAND