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Die aneurysmatisch bedingte Subarachnoidalblutung: Update

Schubert, G.A.; Rossaint, R.; Schälte, G.; Coburn, M.; Rieg, A.D.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2017 · Heft 1 · S. 549 bis 554

Dokument
179361
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Schubert, G.A.; Rossaint, R.; Schälte, G.; Coburn, M.; Rieg, A.D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
549 bis 554
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die intensivmedizinsche Therapie der SAB stellt eine interdisziplinäre Herausforderung dar. Neben der verzögerten zerebralen Ischämie (delayed cerebral ischemia (DCl)) wird dieses Krankheitsbild durch SAB-assoziierte Komplikationen bestimmt. Dazu zählen Störungen des Elektrolytund Wasserhaushalts, die meist auf einer inadäquaten ADH-Sekretion basieren, sowie der persistierende Hydrocephalus. Häufig entwickeln sich zudem SAB-assoziierte Epilepsien, ein neurogenes Lungenödem oder die Tako-Tsubo-Kardiomyopathie. Neben der Entität DCl tragen die SAB-spezifischen Komplikationen entscheidend zum Outcome der Patienten…

Schlagworte

THERAPIE LUNGENÖDEM INTENSIVMEDIZIN STUDIE VERGLEICH SPIELEN SUBARACHNOIDALBLUTUNG ANÄSTHESIOLOGIE NEUROCHIRURGIE PATIENTEN ISCHÄMIE MORBIDITÄT DIAGNOSTIK DRUCK ANFÄLLE PHENYTOIN