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Unerkannt, unterschätzt, unterversorgt

Cignacco, E.; Bachmann, N.; Berger, A.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 11 · S. 8 bis 12

Dokument
179496
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Cignacco, E.; Bachmann, N.; Berger, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Wie häufig treffen Hebammen auf Schwangere mit perinataien psychischen Erkrankungen? Für die frühzeitige Diagnose und Einleitung einer Behandlung spielen Hebammen eine wichtige Rolle. Eine Schweizer Studie deutet auf eine hohe Prävalenz und auf Lücken in der Versorgung betroffener Frauen hin.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT STUDIE GESUNDHEIT PERINATAL SCHWEIZ BETREUUNG ROLLE PRÄVALENZ FRAUEN SUIZID MORTALITÄT RISIKO FRÜHGEBURT GEBURTSGEWICHT FORSCHUNG GEBURTSHILFE