Die digitale Signatur
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2017 · Heft 11 · S. 18 bis 19
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für rund 97 Prozent der Dokumentationsprozesse in den Kliniken besteht kein Schriftfoimerfordemis oder ist der Patient als Kunde nicht mit einer Unterschriftenerfordemis eingebunden. Hier gibt es in den KIS und Spezialsystemen bereits ein großes Angebot an Möglichkeiten zur Gestaltung originär elektronischer Prozesse. Sobald eine Schriftformerfordemis aber gegeben ist, zum Beispiel bei Wahlleistungsverträgen, Aufklärungsdokumentationen oder Einverständniserklärungen, muss in den meisten Fällen in die papierbasierte Dokumentation zurückgekehrt werden, und es entstehen Medienund Prozessbrüche. Die Herausforderung…