CareLit Fachartikel
„Placebo“ - Antidepressiva und ihre Alternativen
Friedrichs, J.; Padberg, T.; · Unterricht Pflege, Brake · 2017 · Heft 11 · S. 18 bis 21
Dokument
179761
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sein Ergebnis: Vielen Patienten ging es nach der Behandlung besser. Allerdings war es in den meisten Fällen egal, ob sie ein echtes Mittel oder das Placebo geschluckt hatten. Nur bei der Gruppe der sehr schwer Erkrankten übertraf die Wirkung der Medikamente die der Placebos. Für diese Menschen gibt es also sehr gute Gründe, die Tabletten einzunehmen. Über die vielen anderen aber sagt Irving Kirsch seitdem: Es seien nicht die Wirkstoffe in den Antidepressiva, die helfen. Der Erfolg der Pillen sei ein Scheinerfolg.
Schlagworte
DEPRESSION
ANTIDEPRESSIVA
THERAPIE
PSYCHOTHERAPIE
WIRKUNG
BEZIEHUNG
ZULASSUNG
PATIENTEN
MENSCHEN
TABLETTEN
NEURONEN
BOSTON
HIRN
ARBEIT
BÜCHER
FORSCHUNG