CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der Keimreduktion in Wunden, Teil 1

Wundmanagement, Wiesbaden · 2017 · Heft 11 · S. 306 bis 308

Dokument
179791
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
306 bis 308
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Wundantiseptika wirken bakterizid oder bakteriostatisch, fungizid oder fungistatisch sowie viruzid. Sie ergänzen den rein mechanischen Effekt einer Wundspülung durch ihre antiseptische Wirkung, d. h. Erreger werden nicht nur ausgespült, sondern auch abgetötet (Dekontamination). Allerdings ist hierfür die jeweilige Einwirkzeit zu beachten. Indikationen für den Einsatz von Wundantiseptika sind infektgefährdete, kritisch kolonisierte und infizierte Wunden. Es handelt sich somit nicht um Dauerspüllösungen, d. h. der Einsatz von Antiseptika erfolgt daher befristet und beschränkt sich auf die Dekontamination von infek…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL ANTISEPTIKA WUNDE NEBENWIRKUNGEN MANAGEMENT HAMBURG FARBE PILZE KONTRAINDIKATIONEN WASSERSTOFFPEROXID DEUTSCHLAND WUNDHEILUNG PERSONEN LEBENSQUALITÄT DEKONTAMINATION ES