CareLit Fachartikel

Fertilitätsprotektion vor onkologischen Therapien beim Mann

Gerhard Haidl, L. M.; · Onkologische Pflege, Germering · 2017 · Heft 3 · S. 15 bis 17

Dokument
179881
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Gerhard Haidl, L. M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
15 bis 17
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

Malignóme des männlichen Genitaltrakts/Hodenkrebs sowie multimodale onkologische (Chemotherapie, Radiotherapie und/oder OP) oder immunmodulierende Therapien bei anderen (z. B, rheumatischen) Systemerkrankungen führen häufig zu einer z. T. vorübergehenden, z. T. dauerhaften Beeinträchtigung der männlichen Fertilität. Sogenannte gonadotoxischeTherapien schädigen z. T. vorübergehend, z. T. dauerhaft das Keimepithel, was zu einer Verschlechterung der Spermienqualität und einer Reduktion (Oligozoospermie) bis zur Abwesenheit von Spermien (Azoospermie) führen kann (Depalo et al. , 2016).

Schlagworte

THERAPIE CHEMOTHERAPIE SCHWANGERSCHAFT MANN DERMATOLOGIE VIRUS FERTILITÄT AZOOSPERMIE ERHOLUNG PATIENTEN VINCRISTIN METHOTREXAT CYCLOPHOSPHAMID INFERTILITÄT SPERMATOGENESE ORCHIEKTOMIE