CareLit Fachartikel

Zur Frage der Zulässigkeit von Patienten-Support-Programmen

Kemmner, C.; Reese, U.; Dieners, P.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 11 · S. 477 bis 483

Dokument
179935
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Kemmner, C.; Reese, U.; Dieners, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 39
Seiten
477 bis 483
Erschienen: 2017-11-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Patienten-Support-Programme (nachfolgend PSP) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie können unterschiedliche Formen und Inhalte annehmen, sind aber im Kern dadurch gekennzeichnet, dass von Unternehmen der Pharmaindustrie Serviceleistungen gegenüber Patienten angeboten werden, um die Therapietreue zu unterstützen und hierdurch den bestmöglichen Therapieerfolg zu gewährleisten. Die Programme werden teilweise durch externe Dienstleister auf Kosten der Unternehmen durchgeführt. Teilweise geschieht dies durch die Unternehmen selbst, die entweder eigenes Personal einsetzen oder aber Honorarverträge mit Praxisbzw. Klinik…

Schlagworte

ZUWENDUNG THERAPIE UNTERNEHMEN PATIENT LEISTUNG BUNDESGERICHTSHOF PATIENTEN VERSICHERUNGSTRÄGER GESUNDHEITSWESEN BEVÖLKERUNG BEURTEILUNG ZEIT SELBSTKONTROLLE LEITLINIEN COMPLIANCE BERATUNG