Monoklonale IgM-Gammopathle und Morbus Waldenstrom
Baske, C.; Grunenberg, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 11 · S. 745 bis 751
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Serumelektrophorese in Kombination mit einer Immunfixation sichert die Diagnose einer monoklonalen IgM-Gammopathie. Eine weiterführende Diagnostik erlaubt die Unterscheidung zwischen möglichen zugrunde liegenden Differenzialdiagnosen, wie zum Beispiel der IgM-MGUS (monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz), dem Morbus Waldenström und dem IgM- Myelom. Die therapeutischen Konsequenzen aus der gestellten Diagnose variieren von einer abwartenden Haltung bei IgM-MGUS bis hin zu einer kombinierten Rituximab-ZChemotherapie (Dff-Iabel-Einsatz von Rituximab in der Erstlinientherapie) bei symptomatischem Morbus W…