CareLit Fachartikel

Monoklonale IgM-Gammopathle und Morbus Waldenstrom

Baske, C.; Grunenberg, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 11 · S. 745 bis 751

Dokument
180005
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Baske, C.; Grunenberg, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
745 bis 751
Erschienen: 2017-11-03 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Eine Serumelektrophorese in Kombination mit einer Immunfixation sichert die Diagnose einer monoklonalen IgM-Gammopathie. Eine weiterführende Diagnostik erlaubt die Unterscheidung zwischen möglichen zugrunde liegenden Differenzialdiagnosen, wie zum Beispiel der IgM-MGUS (monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz), dem Morbus Waldenström und dem IgM- Myelom. Die therapeutischen Konsequenzen aus der gestellten Diagnose variieren von einer abwartenden Haltung bei IgM-MGUS bis hin zu einer kombinierten Rituximab-ZChemotherapie (Dff-Iabel-Einsatz von Rituximab in der Erstlinientherapie) bei symptomatischem Morbus W…

Schlagworte

THERAPIE POLYNEUROPATHIE MEDIZIN REZIDIV SERUM LYMPHOM PUBMED LEITLINIEN DIAGNOSTIK RITUXIMAB PATIENTEN EIGNUNG LEBENSQUALITÄT PERSONEN ENTZÜNDUNG ANÄMIE