CareLit Fachartikel

Advance Care Planning als Kommunikationsprozess

Praxis Palliative Care, Hannover · 2017 · Heft 11 · S. 21 bis 23

Dokument
180045
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 9
Seiten
21 bis 23
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Das Potenzial von Advance Care Planning liegt im Befördern einer Kommunikation über Anliegen und Bedürfnisse hinsichtlich des Lebensendes bzw. Phasen schwerer Hilfeund Pflegebedürftigkeit. ACP ist nicht gleichzusetzen mit individueller Vorausbestimmung von Behandlung in Form rechtlich verbindlicher Verfügungen, auch wenn dies ein Ergebnis sein kann. Für die meisten Menschen geht es aber um das Herstellen und Erhalten von Vertrauensbeziehungen gegenüber ihren Familien sowie dem Gesundheitspersonal.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG STERBEN PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT GESUNDHEIT KOMMUNIKATION THERAPIE MENSCHEN ZEIT ORIENTIERUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN LEBEN AUFMERKSAMKEIT BEVÖLKERUNG EUROPA PRAXIS KRANKHEIT