CareLit Fachartikel

Eine Frage der Vielfalt

Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Dokument
180081
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Transsexualismus spielt für die Ergotherapie insofern eine Rolle, als dieser zum jetzigen Zeitpunkt in der ICD-10 noch als Diagnose verankert ist. Somit können Klienten hierdurch Zugang zum Gesundheitssystem und zur ergotherapeutischen Intervention erhalten. Transsexualität als Diagnose ist in der trans* Community stark umstritten, da die Codierung „F64. 0 Transsexualismus“ den Persönlichkeitsund Verhaltensstörungen zugeordnet ist. Bei näherer Auseinandersetzung wird deutlich, dass sich viele trans* Menschen durch die Bezeichnung sowie deren Verortung innerhalb der ICD-10 diskriminiert fühlen.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE SPRACHE UMWELT ERLEBEN BEWUSSTSEIN DISKRIMINIERUNG MENSCHEN GESCHLECHTSIDENTITÄT ROLLE TRANSSEXUALITÄT DEUTSCHLAND GESCHLECHTSDYSPHORIE ERGOTHERAPEUTEN TERMINOLOGIE PERSONEN ROSA