CareLit Fachartikel

Gratound schreibmotorische Auffälligkeiten digital beurteilen

Diaz Meyer, M.; Kämpf, P.; Marquardt, C.; Klimen, A.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 11 · S. 28 bis 32

Dokument
180088
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Diaz Meyer, M.; Kämpf, P.; Marquardt, C.; Klimen, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Paul* ist ein sehr offener und wissbegieriger Schüler, der die Bewegung liebt. Er spielt Fußball und Tennis im Verein und verbringt viel Zeit im benachbarten Klettergarten. Computerspiele haben ihn nie gereizt. Den Übertritt in die fünfte Klasse der Realschule schaffte er problemlos. Lediglich beim Verfassen von Aufsätzen verwies die Grundschullehrerin auf das langsame Tempo des Schülers sowie den während des Schreibens zunehmenden Schreibdruck. Die insgesamt guten bis sehr guten Noten Pauls gaben seinen Eltern keinen Anlass, die Schreibmotorik ihres Sohnes genauer zu beobachten.

Schlagworte

THERAPIE MOBILITAET BEOBACHTUNG ERGOTHERAPIE DIGITAL ELTERN HEMIPLEGIE FUSSBALL TENNIS ZEIT SCHREIBEN HANDSCHRIFT ERGOTHERAPEUTEN ROLLE LEBEN DIAGNOSTIK