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Spurensuche im Gehirn

Heimbach, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 12 · S. 76 bis 80

Dokument
180284
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Heimbach, B.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
76 bis 80
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Eine US-amerikanische Arbeitsgruppe aus Boston untersuchte das Gehirn von Kindern, die am Plötzlichen Kindstod gestorben waren. Ein Drittel von ihnen hatte erhöhte Serotonin-Konzentrationen im Blut und zu wenig Serotonin im Hirnstamm. Ist man damit der originären Ursache des Plötzlichen Säuglingstods auf der Spur? Ein Blick auf die Studie und ihre Interpretation.

Schlagworte

ELTERN BLUT DARM FORSCHUNG PLÖTZLICHER KINDSTOD ZEITSCHRIFT AINS BOSTON KINDSTOD SEROTONIN HIRNSTAMM THROMBOZYTEN ZELLEN BAUCHLAGE ITALIEN HYPOTHERMIE