CareLit Fachartikel

Hauttumoren im Kopfund Gesichtsbereich

Brass, F.; Ilaifck, S.; Möbes, M.; Keller, A.; · Onkologische Pflege, Germering · 2017 · Heft 12 · S. 23 bis 26

Dokument
180319
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Brass, F.; Ilaifck, S.; Möbes, M.; Keller, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
23 bis 26
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

Mit ca. 175 000 Neuerkrankungen in Deutschland im Jahr stellen Basaliome und Spinaliome die häufigste Entität der Hauttumoren dar. Die höchsten Erkrankungszahlen liegen ab dem sechsten Lebensjahrzehnt vor. Vor allem eine langjährige Einwirkung von Sonnenstrahlen ist ursächlich für die Entstehung dieser Tumoren. Daher entstehen sowohl Basaliome als auch Spinaliome bevorzugt im Gesicht 80 % entstehen in den sogenannten Sonnenterassen um die Augen, also Stirn, Wangen, Nase oder Oberlippe aber auch im Nacken sowie auf dem dünn behaarten oder kahlen Kopf

Schlagworte

WUNDE WUNDHEILUNG PATIENTENUEBERLEITUNG PATIENT KRANKENHAUS WUNDBEHANDLUNG HAUTTUMOREN DEUTSCHLAND GESICHT STIRN NASE KOPF CHIRURGIE THERAPIE GEWEBE PATIENTEN