CareLit Fachartikel

Jede Infektion ist eine zu viel

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 12 · S. 1912 bis 1913

Dokument
180498
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
1912 bis 1913
Erschienen: 2017-12-08 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„Jede Katheter-assoziierte Infektion ist eine zu viel“, sagt Fätkenheuer. Die Infektionen erhöhten nicht nur die Mortalität, sondern verursachten auch längere Krankenhausaufenthalte und höhere Kosten, sagt PD Dr. med. Jonas Marschall, Chefarzt der Spitalhygiene am Universitätsspital in Bern. „Mit den geeigneten Maßnahmen kann man die meisten Infektionen vermeiden.“ An erster Stelle müsse man sich erst einmal überlegen, ob der Patient überhaupt einen ZVK oder PVK brauche, sagt Marschall. „Für ZVKs sind am wichtigsten die Händehygiene, Hautantisepsis vor Einlage, die Benutzung von Mantel, Maske, Haube, Handschuhe,…

Schlagworte

KATHETER INFEKTION PATIENT RISIKO THERAPIE HÄNDEDESINFEKTION PATIENTEN INJEKTIONEN MORTALITÄT SEPSIS MENSCHEN PRAXIS INTENSIVSTATIONEN DEUTSCHLAND ENDOKARDITIS CHIRURGEN