CareLit Fachartikel

Wahlzuckerl mit Nachgeschmack

Pichler, E.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2017 · Heft 12 · S. 10 bis 12

Dokument
180631
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Pichler, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Das Ende des Pflegeregresses in Österreich gilt zu Recht als sozialpolitischer Meilenstein. So positiv die Auswirkungen auf viele Betroffene sein werden, so folgenreich sind sie allerdings für die Budgets etlicher Bundesländer und Kommunen. Das nunmehrige verfassungsrechtliche Verbot, zur Kostendeckung auf das Vermögen von Personen in stationären Pflegeeinrichtungen oder von deren Angehörigen zuzugreifen, bedeutet, dass künftig die Pflegekosten von den Ländern zu schultern sind, sofern sie nicht aus einem laufenden Einkommen der zu pflegenden Personen (meist Pension und Pflegegeld) gedeckt werden können.

Schlagworte

EINNAHMEN KOSTEN FINANZIERUNG GESUNDHEITSWESEN BUNDESLÄNDER BEDARFSPLANUNG PERSONEN EINKOMMEN STÄDTE PAPIER MENSCHEN QUALITÄTSVERBESSERUNG ARBEIT BETTEN PFLEGEHEIME ROLLE