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Kucera, M.; · Im OP, Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA, Stuttgart · 2018 · Heft 1 · S. 28 bis 30

Dokument
180885
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Im OP, Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA, Stuttgart
Autor:innen
Kucera, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 8
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1611-7905
DOI

Zusammenfassung

Bis zu 20000 Bilder erzeugt ein moderner Computertomograf (CT) während einer Untersuchung. Ein einzelnes Schnittbild ist etwa 0, 5 Megabyte groß, insgesamt produziert ein Perfusion-Scan rund zehn Gigabyte an Daten. Auch andere bildgebende Verfahren wie MRT oder PET liefern inzwischen gigantisch anmutende Datenmengen. Hinzu kommen, neben Daten dreidimensionaler Volumenaufnahmen oder Operationsvideos, auch Personal, Abrechnungsund Diagnosedaten ganz zu schweigen von der elektronischen Patientenakte, ln einem typischen 400-Betten-Krankenhaus beträgt diese Datenmenge pro Jahr

Schlagworte

KRANKENHAUS IT ARCHIV RADIOLOGIE PATIENTENDATEN ANWENDER INFORMATIONSTECHNOLOGIE ES ENDOSKOPIE ARCHIVE KOMMUNIKATION PHILOSOPHIE RADIOLOGEN GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN DEUTSCHLAND PATIENTEN