CareLit Fachartikel

Umgang mit Verlust in der Kunsttherapie

Dolder, R.; · palliative-ch, Zürich · 2017 · Heft 12 · S. 12 bis 15

Dokument
181081
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Dolder, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 15
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Im Trauerprozess haben viele Menschen keine Kraft, noch eine zusätzliche Therapie aufzusuchen. Es geht vielfach ums Überleben und Weiterfunktionieren. Auch wird oft gar nicht wahrgenommen, ob noch eine andere Hilfe gebraucht würde. Doch kreative Therapieansätze wären in dieser Zeit sehr nützlich, weil nicht «nur» geredet, sondern viel mit Händen und dem Körper gearbeitet wird. Dies erleichtert. In der Maltherapie mit Verlust zu arbeiten, erfordert immer wieder Stabilisierung bei akuten Gefühlswahrnehmungen.

Schlagworte

MALEN HAND KOPF BELASTUNG SCHMERZ UNFALL KUNSTTHERAPIE MENSCHEN ES ZEIT DROGENMISSBRAUCH ANGSTSTÖRUNGEN KIND TRÄNEN ARBEIT PRAXIS