CareLit Fachartikel
Umgang mit Verlust in der Kunsttherapie
Dolder, R.; · palliative-ch, Zürich · 2017 · Heft 12 · S. 12 bis 15
Dokument
181081
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Trauerprozess haben viele Menschen keine Kraft, noch eine zusätzliche Therapie aufzusuchen. Es geht vielfach ums Überleben und Weiterfunktionieren. Auch wird oft gar nicht wahrgenommen, ob noch eine andere Hilfe gebraucht würde. Doch kreative Therapieansätze wären in dieser Zeit sehr nützlich, weil nicht «nur» geredet, sondern viel mit Händen und dem Körper gearbeitet wird. Dies erleichtert. In der Maltherapie mit Verlust zu arbeiten, erfordert immer wieder Stabilisierung bei akuten Gefühlswahrnehmungen.
Schlagworte
MALEN
HAND
KOPF
BELASTUNG
SCHMERZ
UNFALL
KUNSTTHERAPIE
MENSCHEN
ES
ZEIT
DROGENMISSBRAUCH
ANGSTSTÖRUNGEN
KIND
TRÄNEN
ARBEIT
PRAXIS