CareLit Fachartikel
Preisbindung verschreibungspflichtiger Arzneimittel
Pharma Recht, Frankfurt · 2018 · Heft 1 · S. 16 bis 19
Dokument
181088
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auch nach der Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union über die Unvereinbarkeit der Arzneimittelpreisbindung mit dem Unionsrecht (Urteil vom 19. 10.2016 C-148/15) ist das Verbot verfassungsrechtlich unter dem Gesichtspunkt der „Inländerdiskriminierung“ erst dann bedenklich, wenn der sich daraus möglicherweise ergebende erhöhte Marktanteil ausländischer Versandapotheken im Bereich verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu einer ernsthaften Existenzbedrohung der inländischen Präsenzapotheken führt.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
BUNDESGERICHTSHOF
APOTHEKE
RECHTSPRECHUNG
ENTSCHEIDUNG
URTEIL
BEURTEILUNG
APOTHEKEN
FREUNDE
APOTHEKER
HOFFNUNG
ROLLE
ES
BUNDESREGIERUNG
VERHALTEN
FREIHEIT