CareLit Fachartikel

Vom passiven zum aktiven Angehörigentelefonat

Keim, C.; Maier, J.; Naef, R.; Massarotto, P. · intensiv · 2018 · Heft 1 · S. 14 bis 18

Dokument
181101
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Keim, C.; Maier, J.; Naef, R.; Massarotto, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 26
Seiten
14 bis 18
Erschienen: 2018-01-05 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Telefonate als wirksame Pflegeintervention Das aktive Angehörigentelefonat auf der Intensivstation dient dazu, die Informationsqualität für Angehörige zu erhöhen und die Zahl der eingehenden Anrufe von Familienmitgliedern zu reduzieren. Um zu ermitteln, wie sich dieses neu eingeführte Angebot auf der Intensivstation Innere Medizin des Universitätsspitals Zürich auswirkt, führte das Autorenteam Fokusgruppeninterviews mit dem Behandlungsteam durch. Pflegefachpersonen und Ärzte berichteten, dass sie durch den Wechsel von einer passiven zu einer aktiven Rolle herausgefordert waren. Die Planbarkeit der Anrufe und den…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV KRANKENPFLEGE ZEIT GESPRÄCH BEZIEHUNG MEDIZIN ROLLE PATIENTEN TELEFON MENSCHEN SPRECHEN UNSICHERHEIT ANGST ATMUNG