CareLit Fachartikel

Management der Ostéoporose nach Fragilitätsfrakturen

Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2018 · Heft 1 · S. 113 bis 125

Dokument
181191
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 51
Seiten
113 bis 125
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1435-1269
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der aktuell noch fehlenden Literatur gilt Ähnliches allerdings nicht für weitere Frakturlokalisationen, wie im Bereich des Beckens oder auch des proximalen Humerus. Generell wird in diesen Fällen eine Osteodensitometrie empfohlen. Aufgrund der extrem hohen Prävalenz der Osteoporose bei geriatrischen Patienten halten die Autoren des vorliegenden Beitrags es bei einem inadäquaten Trauma jedoch für gerechtfertigt, auf eine Densitometrie zu verzichten und die Indikation für eine spezifischen Osteoporosetherapie zu stellen [14]. Ein Tool des Centre for Metabolie Bone Diseases der University of Sheffield kann…

Schlagworte

THERAPIE OSTEOPOROSE FRAKTUR GERIATRIE STUDIE RISIKO PERSONEN PATIENTEN DENOSUMAB KNOCHENDICHTE FRAUEN RADIUSFRAKTUREN SCHENKELHALSFRAKTUREN IMMOBILISIERUNG LEBENSQUALITÄT MORBIDITÄT